Klimafreundliche Kirche
Seit zwanzig Jahren ist uns die Klimaproblematik bekannt – auf der Umweltkonferenz in Rio wurde noch das Ziel verfolgt, den Klimawandel zu verhindern, heute kann nur noch von einer Begrenzung des Klimawandels die Rede sein.
Die EKD stellte schon 1995 fest: Die Kirche sieht sich in doppelter Weise durch eine mögliche Klimaveränderung herausgefordert: einmal auf dem Gebiet von Glauben und Lehre, zum anderen auf dem Gebiet eigenen Lebens und Handelns. („Gefährdetes Klima“, Studie des Beirats des Beauftragten des Rates der EKD für Umweltfragen, EKD-Text 52, 1995)
„Für ein gutes Klima!“ war das Motto für viele abwechslungsreiche Aktionen in der Philippuskirche im Rahmen der ersten Bayrischen Klimawoche (vom 01.06. bis 08.06.2008) und es hat sich gezeigt, dass nicht das mangelnde Wissen den einzelnen daran hindert, etwas für das Klima zu tun, sondern die Macht der Gewohnheit. Die alltäglichen Gewohnheiten sind es letztendlich, die Einfluss auf ein verbessertes Klima vor Ort und damit auch weltweit nehmen!
Das Umweltteam der Philippuskirche bleibt am Thema dran. Denn im kommenden Frühjahr wird die Landessynode zum Thema Klimawandel tagen und darüber entscheiden, wie die Evang.-luth. Kirche Bayern zu einer Nachhaltigkeit in der Kirche beitragen kann. Wir sind an ihrer Meinung interessiert: „Welchen Beitrag kann die Kirche in der Klimadebatte leisten?“
offene Diskussionsrunde
Letzter Beitrag 25.11.08 16:26 von Hilke Jäger, Antworten: 0
Termine in der Philippuskirche
Letzter Beitrag 25.11.08 16:22 von Hilke Jäger, Antworten: 0
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